WILLKOMMEN BEI DER AFD-RHEIN-HUNSRÜCK

Die AfD-Rhein-Hunsrück setzt sich für freie Bürger sowie direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ein. Soziale Marktwirtschaft und Selbstbestimmung sind uns ebenso wichtig wie Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur.

Demokratie und Freiheit stehen auf dem Fundament gemeinsamer kultureller Werte und historischer Erinnerungen. Mit unserem bürgerlichen Protest streben wir nach nationaler Einheit in Europa mit souveränen, demokratischen Staaten, die einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Bei der AfD-Rhein-Hunsrück engagieren sich weltoffene Menschen denen die Erhaltung der Würde des Menschen, der Familie mit Kindern, unserer abendländischen, christlichen Kultur sowie unserer Sprache und Tradition wichtig sind.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht.

WIR SIND …

… die einzige ernstzunehmende Kraft für einen grundsätzlichen Politikwechsel!

WIR STELLEN UNS …

… konsequent verantwortungsloser Politik entgegen!

WIR ÄNDERN …

… nicht unsere Meinung – wir ändern die Politik!

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AfD Rhein-Hunsrück Aktuell

+++ Pressemitteilung +++ Auf unsere Landwirte können wir zählen – auch bei Starkregen!

Es macht uns ein gutes Gefühl: Die Hochwasser-Katastrophe hat uns kalt erwischt in Rheinland-Pfalz und anderswo und unvermittelt rückten von überall her unsere Landwirte an mit Traktoren, Radladern, Wasserfässern, auch mit Schaufeln und bloßen Händen, um unseren Hochwasseropfern zu helfen. Es sind jene Menschen, die beruflich am stärksten verbunden sind mit unserem Grund und Boden und die ganz natürlich zu jener Solidarität und Hilfsbereitschaft gefunden haben, die alle Erdmenschen unausgesprochen verbindet.

Ein gutes Gefühl für Deutschland

Dabei wollen wir nicht die vielen freiwilligen und ehrenamtlich tätigen Helfer vom THW, den Feuerwehren, dem Roten Kreuz und natürlich die vielfältige und sehr persönliche Nachbarschaftshilfe allen Ortes erwähnen: Ein gutes Gefühl für Deutschland, das in der Not zusammensteht! Wie lange mussten wir dieses Gefühl des Zusammenhalts entbehren, seit uns die Corona-Politik auf Distanz getrimmt hat?

Dazu Ralf Schönborn (MdL), Umwelt- und agrarpolitischer Sprecher der AfD im rheinland-pfälzischen Landtag: „Und wieder einmal zeigt sich, dass die fest mit unserer Heimat verwurzelten Landwirte nicht nur unsere Ernährung sicherstellen, sondern mit ihrer unermüdlichen Einsatzkraft auch in größter Not für uns da sind. Für diese überwältigende Hilfe und Kraftanstrengung gebührt ihnen unser aller Dank und größter Respekt!“

Versäumnisse der politischen Entscheidungsträger

Wir müssen allerdings die verantwortlichen Politiker, von der Bundesregierung abwärts bis in alle Regionen, fragen, was sie bisher gegen das ja nicht neue Phänomen getan haben! Die historischen Pegelstände legen ein beredtes Zeugnis ab. 

Ralf Schönborn: „Wir müssen uns heute von englischen Wissenschaftlern fragen lassen, wieso Deutschland die schon am 10. Juli erfolgten Alarmmeldungen der Efas und des deutschen Wetterdienstes mit präzisen Ortshinweisen einfach ignoriert haben. Nehmen unsere Klimahysteriker ihre eigenen Untergangsszenarien nicht ernst, wenn sie dann Gestalt annehmen? Und wo war unsere Reisekanzlerin? Wie viele Tote und wieviel Leid hat diese unfassbare Ignoranz zu verantworten?“

+++ Pressemitteilung +++ AfD wählt Direktkandidaten für den Wahlkreis 200 für den Bundestag

Foto (privat) von links nach rechts: Ralf Schönborn MdL, Dr. Harald Bechberger, Dr. Jan Bollinger MdL

Auf der Aufstellungsversammlung in Kirchberg am 12. Juli wählten die Mitglieder der Kreise Rhein-Hunsrück, Cochem-Zell und Bernkastel-Kues ihren Direktkandidaten für die Wahl zum Bundestag 2021. Nach einführenden Worten des Kreisvorsitzenden Ralf Schönborn MdL übernahm Dr. Jan Bollinger MdL, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes und der Landtagsfraktion, die Wahlleitung.

Einstimmig gewählt wurde Dr. Harald Bechberger, der als stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Rhein-Hunsrücker Kreistag mit den Problemen und Sorgen der Region gut vertraut ist. 

+++ Pressemitteilung +++ Hunsrück-Querbahn in der SPD-Tradition politischer Fehlinvestitionen

Die Reaktivierung der Hunsrück-Querbahn in einer elektrifiziert aufgerüsteten Variante nach Malu Dreyer droht eine riesige Fehlinvestition zu werden, die in Rheinland-Pfalz allerdings sozialdemokratische Tradition hat.

Ralf Schönborn (MdL): „Im Kern geht es um die Frage, ob wir eine Verkehrspolitik für oder gegen die Interessen der Bürger machen wollen. Die von der Wirtschaft beauftragte Zukunftsstudie im Rhein-Hunsrück hat mit großer Klarheit ergeben, daß die Bürger den Individualverkehr bevorzugen, der in einer Flächenregion ein Maximum an Flexibilität sicherstellen kann und künftig mit E-Autos auch den Klimafaschisten allen Wind aus den Segeln nehmen wird.“

Irrsinnig teure E-Züge braucht kein Mensch. Sollen die leeren Züge die Passagiere aus leeren Bussen aufnehmen? Rot-Grün will hier ein verkehrspolitisches Fanal der Bevormundung setzen. Gerade in Pandemiezeiten hat der Selbstbestimmungsanspruch der Bürger die Zukunftsfähigkeit des Landes gerettet: durch funktionierenden Individualverkehr, Homeoffice und den Ausbau der Digitalisierung. Ralf Schönborn: „Wir wollen Radwege und bekommen Windräder, wir wollen gut ausgebaute Straßen und Brücken und bekommen leerfahrende Massenverkehrsmittel! Kein Zug wird unsere weitläufige Fläche erschließen und kein Zug wird Massen von Konsumenten in immer unwirtlichere Städte bringen.“ Wer Politik gegen die Bürgerinteressen macht, muß sich nicht wundern, wenn die Stadtbevölkerung schrumpfen wird – siehe Koblenz.

+++ Pressemitteilung +++ AfD gegen Raumluftreiniger an Schulen

Die AfD sieht in der Anschaffung von Raumluftreinigern in Schulen eine politische Alibi-Handlung, mit der Eltern beruhigt werden sollen, tatsächlich aber nur weiter Angst verbreitet wird. Die Wirksamkeit der Geräte ist weder belegt noch treffen die Vorannahmen der FDP zu, Kinder und Jugendliche würden an SARS-CoV-2 erkranken und die Infektion weitertragen; immer mehr Studien belegen, daß dies nicht der Fall ist. 

Reiniger in Schulen sind nutzlos, teuer und schaffen ein Klima der Angst vor einer Gefahr, die tatsächlich nicht vorhanden ist. Die AfD lehnt dies als unverantwortlich ab.

Ralf Schönborn (MdL): „Wir müssen in Schulen endlich eine sachliche Aufklärungskampagne gegen die Corona-Angst starten und Schulen in einen politisch ungestörten Regelbetrieb überführen.“

PCR-Tests an Kindern sind eine Kindeswohlgefährdung!

Covid-19 hat seine Todesopfer überwiegend bei den Senioren gefunden, Durchschnittsalter über 80. Opfer der Corona-Politik aber sind die Familien, vor allem die Kindergarten-Kinder und Schüler. Ihre psycho-sozialen Probleme werden nirgends erfaßt, oft ignoriert oder kleingeredet.

Auf Anfrage der AfD-Fraktion sind nach Angaben des Gesundheitsamtes seit Beginn der Corona-Pandemie 1.815 Kinder einem PCR-Test unterzogen worden. Das entspricht einem Anteil von 41 Prozent bei 4.416 KiTa-Plätzen. Da sogenannte Schnelltests und andere Testvarianten nicht gemeldet werden bzw. nur im Falle eines positiven Ergebnisses, ist davon auszugehen, daß in der Regel alle Kindergartenkinder getestet werden. Den Ergebnissen nach waren 121 Tests „positiv“, darunter die Einjährigen am häufigsten. Umgerechnet auf alle 4.416 Kinder wären 2,7 Prozent „positiv“. 

In etwa 20 Fällen haben Eltern einen PCR-Test an ihren Kindern abgelehnt. Nach landesweiter Vorgehensweise wird ihre Absonderung (Quarantäne) dann um 7 Tage verlängert, sie werden erst dann wieder aufgenommen, wenn sie während der letzten drei Wochen (14+7 Tage) symptomfrei waren – im Zweifel wird ein PCR-Test vom Gesundheitsamt angeordnet, also erzwungen. Da die meisten Eltern berufstätig sind, werden sie eine dreiwöchige Absonderung ihrer Kinder nicht managen können, zumal die Angst vor einer Ansteckung der Großeltern weiter befeuert wird, wodurch eine Betreuung in der Großfamilie häufig ausscheidet. 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO rät nach ihrer aktuellen Richtlinie von Impfungen an Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren ab, da ein Nutzen der Covid-19-Impfung nicht nachgewiesen sei und bei Kindern, sofern sie überhaupt erkrankten, der Krankheitsverlauf äußerst mild verlaufe, sie auch für die Weitergabe des Virus keine wesentliche Gefahr darstelle. Hierzu Ralf Schönborn (MdL): „Das in Rheinland-Pfalz praktizierte Coronatest-Zwangsverfahren wird von der WHO-Richtlinie gänzlich in Frage gestellt. Wer jetzt noch weiter testet, nimmt eine Kindswohlgefährdung bewußt in Kauf.“ In der Folge werden ganze Familien grundlos in die Quarantäne getrieben.

Ohne amtliche Empfehlung zum Impfen Jugendlicher müssen Ärzte die Verantwortung selber tragen, wozu sie nicht bereit sind. Ralf Schönborn:„Allmählich wird klar, dass allein wirtschaftliche Interessen das Geschehen rund ums Testen und Impfen bestimmen und die möglichen gesundheitlichen Folgeschäden, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielen.“

Problematischer als dieses unnötige und fragwürdige Testen gesunder Kinder sind die psychischen Folgen dieser Zwangsprozedur und der gesellschaftliche Umgang damit, der mit Scham beginnt, wenn Kinder beim Schultest öffentlich als „positiv“ entlarvt werden. Fachleute haben früh gewarnt. Nach heutigem Kenntnisstand hätte es nie zu dem angstbesetzten Ausfall des Präsenzunterrichts kommen dürfen. Der Ausfall eines ganzen Bildungsjahres ist in der menschlichen Entwicklung unwiderruflich, die für die Herausbildung bestimmter Fähigkeiten bestehenden Zeitfenster (Maria Montessori) haben sich zum Teil ungenutzt geöffnet und geschlossen. So ist für die Sprachförderung das 3. bis 6. Lebensjahr besonders wichtig, ohne die etwa Kinder mit Migrationshintergrund kaum eine Chance haben, Deutsch akzentfrei und grammatisch richtig zu erlernen – mit bleibenden Benachteiligungen für ihr ganzes Leben.

Viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene wollen selbst bei einem Infektionsrisiko von Null nicht mehr auf die Maske verzichten, haben Kontaktängste, leiden unter Bewegungsmangel, sitzen zu lange vor dem Bildschirm, fürchten sich, Oma und Opa anzustecken. Unsere menschenzugewandte, kontaktfreudige Vertrauenskultur ist politisch gesteuert in eine Zerreißprobe geraten.

In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 23. Juni hat man das Problem erkannt, pandemiebedingte Folgen angehen zu müssen. Manche reden sich die Lage auch schön. So meinte Frau Monteith/SPD: „Man soll den Kindern nicht einreden, dass sie Probleme hätten“. Die Herausforderungen aber sind gewaltig. In der Kindertagesbetreuung werden tägliche Bewegungsangebote wichtiger, ebenso eine frühe Sprachdiagnostik und effektive Sprachförderung. Auch die pädagogischen Fachkräfte benötigen mehr Unterstützung, um über frühe Warnzeichen bei psychischen Problemen besser sensibilisiert zu sein. 

Hierzu Dr. Harald Bechberger, Mitglied des Jugendhilfeausschusses: „Schon jetzt ist absehbar, dass das neue ab 1.7. geltende KiTa-Gesetz, noch vor Corona konzipiert, vom Finanzrahmen her bei weitem nicht reichen wird. Den jugendlichen Corona-Opfern muss bestmöglich geholfen werden. Das ist der Staat ihnen schuldig!“ 

Die Beauftragte für Integration invers – Migration über die „Seebrücke“

Bericht zur Sitzung des Kreistags am 14.06.21 – TOP 2: Bericht der Beauftragten für Integration

Nach Antrag der AfD, mit der 2019 gewählten „Beauftragten für Integration“ Sabine Bollhorst eine Zielvereinbarung zu treffen, stattete diese ihren ersten Bericht nach zwei Jahren im Amt in epischer Länge von eineinhalb Stunden und nicht nachlassender Auskunftsbereitschaft über die Kümmernisse der hier Zugereisten ab, darunter das Leiden über unfreundliche Beamte, was zu Berührungsängsten mit der Kreisverwaltung geführt habe. Die Vielzahl ihrer einfühlsamen Gespräche verteilt sich – nach einer in der Sitzung verteilten Grafik – auf erstaunliche 38 Netzwerk-Partner, die alle in der „Flüchtlingshilfe“ bemüht sind. Zum Bericht von Frau Bollhorst erklärte Ralf Schönborn, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Kreistag:

„Frau Bollhorst wurde 2019 vom Kreistag gewählt und seither gemäß § 16,2 Hauptsatzung mit monatlich 500 Euro dafür bezahlt, daß sie sich um die Belange der Integration kümmert – laut Homepage des Bundesinnenministeriums also jener, die „… auf Dauer rechtmäßig in unserem Land leben“.

Ihren Arbeitsauftrag hat der Kreistag politisch recht schwammig formuliert, weshalb wir von der AfD am 26.2. den Antrag eingebracht haben, mit der Beauftragten eine konkretisierende Zielvereinbarung zu treffen. In keinem Falle aber ist er ein Freibrief zur Selbstverwirklichung, über den man sich mit einer flapsigen Bemerkung „Sie fliehen sowieso“ (Leserbrief Bollhorst) hinwegsetzen dürfte.

Frau Bollhorst hat einen Mehrheitsbeschluß des Kreistags (21 gegen 14 Stimmen) vom 8. Juni 2020 gegen die von ihr beworbene „Seebrücke“, mit der über die EU-Quote hinaus 70 weitere Migranten in unseren Landkreis eingeschleust werden sollten, in einem öffentlichen Leserbrief vom 29. Juli 2020 gegeißelt und den Kreistag, der „… das Sterben von Menschen in Kauf nehme …“, moralisch erniedrigt. Nach ihrer Darstellung sitzen hier mehrheitlich Unmenschen. Es gibt bis heute keine Entschuldigung von ihr für diese unerhörten Anwürfe. 

Erst nach Aufforderung legte sie einen ersten Bericht über ihre Arbeit vor. Danach versteht sie sich als selbsternannte Beauftragte für Migration, die vorrangig mit der Legalisierung illegal Eingeschleuster beschäftigt ist. Anstatt die Probleme der Integration anzugehen, will sie die aufnehmende Gesellschaft in die Bedürfniswelt der Migranten integrieren und zu mehr Aufnahmebereitschaft erziehen – das ist Integration invers! 

Frau Bollhorst hat den Kreistag in seiner Integrität angegriffen und ist damit untragbar geworden. Wir halten ihre Absetzung für geboten.“

Windkraft: „Auf Allern“ im Hunsrück weht der Wind des Verrats

Foto (privat): Ralf Schönborn (Mitte) auf der Demo gegen Windkraft in Dickenschied – 12.06.2021

Windkraft trägt das Etikett „Grün“, doch die Realität sieht anders aus: „Auf Allern“ im Hunsrück sollen mitten in eine atemberaubend schöne Natur zwischen Soonwald und Idarwald drei neue Windkraftanlagen von 241 Metern Höhe errichtet werden, 84 m höher als der Kölner Dom, der mit 157 m Höhe dritthöchsten Kirche der Welt. 

Ralf Schönborn: „Obwohl der Vorzeige-Landkreis Rhein-Hunsrück schon jetzt mehr als das Dreifache der benötigten Windenergie produziert, geht die neue rot-gelb-grüne Landesregierung rücksichtslos und ohne Ansehen der Natur selbst gegen scharfen Protest der Bevölkerung vor, um eine Verdoppelung der Windkraftleistung von 3800 Megawatt (2020) auf 8000 Megawatt im Jahre 2030 zu erreichen.“ Zur Demo gegen Windkraft, die von der lokalen CDU und AfD beworben wurde, waren die Bürgerinitiative WEA Allern – SooNit! und 170 Bürger gekommen – die Grünen fehlten.

Schönborn: „Wie verträgt sich das mit den hehren Zusagen der Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Koalitionsvertrag? Dort steht: ‚Die Koalitionspartner bekennen sich daher zum umfassenden Walderhalt und werden diesem – orientiert an den natürlichen Waldgesellschaften von Rheinland-Pfalz – äußerste Priorität einräumen.‘ Das ist doch eine klare Wählertäuschung, noch bevor die Tinte auf dem Koalitionsvertrag trocken ist! Wir sind diese Sprachspiele leid, wenn Frau Dreyer aus einem ‚Umbruch‘ einen ‚Aufbruch‘ machen will und dann einen Abbruch liefert, wenn sie einen ‚Waldschutz‘ durch ‚Klimaschutz‘ mit Windrädern vorgibt, der nicht zulasten alter Waldbestände und von Schutzgebieten gehen solle und dann den Pfälzer Wald den Industrie-Grünen überantwortet.

Das Geschäft von Rot-Grün betreibt die Windkraft-Industrie auf perfide Weise, um ihre Profit-Türme in den grünen Himmel bauen zu können: „Man sucht sich eine klamme Ortsgemeinde und schlägt dem Ortsbürgermeister vor, ihn und vermögende Bürger für eine Projekt-Beteiligung zu gewinnen, aus der sie dann an den Einnahmen aus Windkraft beteiligt werden – der Stromkunde zahlt die Rechnung“, so Schönborn. 

Vor Ort hat der Windkraft-Betreiber Gaia in der kleinen Gemeinde Oberkirn und ihrem Ortsbürgermeister Alfons Klingels einen willigen Umfaller gefunden. Ralf Schönborn, der in Dickenschied lebt und AfD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag ist: „In Oberkirn weht der grüne Wind des Verrats: Hier will man auf Kosten der Nachbargemeinden an der Windenergie verdienen und nimmt dafür die Zerstörung der Heimat in Kauf!“ Auch der CDU-Kreisvorsitzende präsentierte der Fa. Gaier und der abtrünnigen Gemeinde Oberkirn eine Kriegserklärung: „Wir werden wie Boxer jede Runde mitgehen …“ – einen Krieg, über den der Dickenschieder Ortsbürgermeister Volker Bender-Praß aus der Nachbargemeinde nicht glücklich ist, der aber den einzig möglichen Zugang zur Baustelle über sein Gebiet verhindern kann.

Hierzu Ralf Schönborn: „Es muß klar sein: Wer aus dem Bürgerkonsens ausschert, der wird enttarnt und angegangen. Die AfD wird diesen Kampf gegen monströse Windkrafträder aus voller Überzeugung unterstützen: Wir lassen uns nicht unser Land nehmen!“

+++ Pressemitteilung +++ “Corona-Bakschisch” einhegen

Während Wirtschaft und Arbeitsmarkt unter der Corona-Politik schwer zu leiden haben, entwickelt sich „Corona“ für einige zu einem Umsatzbeschleuniger. In den Millionen- und Milliarden-schweren Absatzmärkten um Masken, Tests und Impfungen häufen sich Skandale um Preise, Profite, Qualität und privilegierten Zugang oder Abrechnungsbetrug, etwa in Corona-Testzentren, die kaum kontrolliert werden. Das Landessozialamt hat jüngst ein Testzentrum geschlossen, dessen Testgebühr von 4,75 Euro beim Einkauf in einem Simmerner Supermarkt erstattet wurde. 

Ralf Schönborn (MdL): „Immer größere Kreise haben ein wirtschaftliches Interesse am Fortgang dieser Krise, in der Angst den Absatzmarkt vorbereitet. Unsere Gesellschaft treibt das an einen Scheidepunkt: Wer und wie viele Menschen werden sich ihre Grundrechte durch Teilnahme an Tests oder Impfungen zurückkaufen, bloß um etwa Reisen zu dürfen?“ 

Auf der anderen Seite steht die Werbewirtschaft mit immens teuren Programmen wie „Testen für alle“ und mitwirkenden Promis, aber auch Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst, wenn sie „Corona-Erschwerniszulagen“ oder Beförderungen erhalten. Schönborn: „Solche ‚Zubrote‘ schaffen Loyalität zum Durchregieren in schwierigen Zeiten und wirken auf mich geradezu obszön, wenn sie etwa in Form steuerfreier Corona-Boni für Fraktionsmitarbeiter gezahlt werden. Dass sich Frau Baerbock von den Grünen mit diesem Bakschisch auch noch selbst in üppig fünfstelliger Summe bedacht hat, belegt nur die eingetretene Enthemmung jener, die sich aus der Krise Vorteile verschaffen können und dies auch tun.“

In arabischen Ländern ist Bakschisch fester Bestandteil der Alltagskultur, beschleunigt Verwaltungsvorgänge und verschafft Gefälligkeiten.

Ralf Schönborn: „Der Corona-Mitverdiener-Sumpf muss entschlossen ausgetrocknet werden! Gerade bei jenen, die die politischen Rahmenbedingungen für solche Verdienstmöglichkeiten schaffen und an einer Dauerkrise interessiert sind.“

+++ Pressemitteilung +++ Demo gegen Windkraft in Dickenschied

Sachpolitik geht vor Parteipolitik: Die AfD unterstützt den Aufruf der CDU zur Demo gegen Windkraft am 12.6.2021 um 11 Uhr in Dickenschied, Strauchschnittplatz, gegen das Vorhaben des Kreises Birkenfeld, in Oberkirn drei Riesen-Windkraftanlagen zu bauen. Eine maßlose Energie-Lobby übergeht die Interessen der Bürger mit der ineffektivsten, unsichersten, Landschaft-, Natur- und Tierwelt-zerstörenden Energieproduktion mit Monster-Windkraft-Industrien. „Grüne“ Waldzerstörer treiben unsere Stromrechnung dabei immer höher, Bürgermeister-Agenten geben sich für schlaue Bürgerbeteiligungs-Modelle her, mit denen vermögende Bürger zum Mitverdienen aufgefordert werden, rücksichtslose Energie-Manager untergraben mit dem Bau ihrer 241 m hohen Profittürme demokratischen Grundkonsens.

Stoppt maßlose Windkraft, wir verteidigen unseren Lebensraum!

Wer hat Angst vor COVID-19?

Nach 14 Monaten proklamierter Corona-Pandemie können sich viele Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, von ihren Corona-Ängsten nicht mehr freimachen, obwohl „die Zahlen“ rapide zurückgehen.

Wer die amtlichen Zahlen des Kreisgesundheitsamtes, des Intensivregisters, des RKI usw. über einen längeren Zeitraum verfolgt und auswertet, erlebt eine Überraschung, die so gar nicht zu dem Bild passen will, das uns Regierung und staatstragende Medien vermitteln. Wie sehen die zuverlässigsten Zahlen aus: der Verstorbenen, der Intensivpatienten?

Konkret für unseren Rhein-Hunsrück-Kreis ergibt sich aktuell (25. Mai) folgendes Bild:

  • 100 Prozent der Bevölkerung ist gesund (exakt: 99,9%): 104.068 von 104.188 Menschen sind aktuell ohne positiven PCR-Testbefund, obwohl per Schnell- und Selbsttests so viel getestet wurde wie nie zuvor
  • 99,9 Prozent haben die Pandemie überlebt, nur 100 Menschen sind seit März 2020 in über 14 Monaten an bzw. mit Corona verstorben (ohne Obduktion ist das nicht klar feststellbar)
  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen, zur Hälfte Männer und Frauen, liegt nach Auskunft der Leiterin des Kreisgesundheitsamtes bei 82 Jahren
  • Ganz ähnlich unser Nachbar-Landkreis Bernkastel-Wittlich: Durchschnittsalter über 82 Jahre, jeder Vierte über 90, der Älteste 99. Nur drei Verstorbene gehören mit 36 bzw. zwei mit 53 Jahren nicht zum Seniorenkreis. Unser Diagramm zeigt Verlauf und Sterbealter.
  • Zu keinem Zeitpunkt waren unsere Kliniken mit ihren 16 Intensivbetten ausgelastet, immer standen mindestens ein Drittel der Betten leer – eine beruhigende Reserve. Meist waren nur ein bis drei Corona-Intensivpatienten darunter, jene mitgezählt, die aus ganz anderen Gründen in die Klinik kamen, aber „positiv“ getestet wurden. Die Situation am 25. Mai: zwei Corona-Intensive, sechs leerstehende Intensivbetten. Nun wurden vier Betten abgebaut, die leerstehend viel Geld kosten.

Diese Zahlen belegen: Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen Lockdown und niedrigeren Inzidenzen oder gar Todeszahlen! Wir hatten nie eine Pandemie oder gar einen Notstand. Dem Virus ist eine kleine Zahl schwer vorerkrankter, hochbetagter Menschen zum Opfer gefallen, die meisten von ihnen in Seniorenheimen lebend. Dafür haben wir seit Monaten unser gesamtes gesellschaftliches Leben ausgeschaltet, Wirtschaft und Schulen in den Lockdown geschickt, uns in monströser Weise den unsinnigsten bürokratischen Vorschriften bis zum nächtlichen Ausgehverbot unterwerfen lassen.

Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO vermeldet inzwischen, dass der PCR-Test nicht diagnosetauglich ist, keine Neuinfektionen bestimmen kann. Bei den wöchentlich über einer Million Tests an gesunden Menschen (!) werden auch Virenreste früherer Infektionen miterfasst, von denen keinerlei Infektionsrisiko ausgeht. 

Dennoch fährt die Regierung fort, mit diesem unsinnigen Inzidenzwert Schicksal über unser Zusammenleben zu spielen. Dabei wird der I-Wert stets pro Hunderttausend, nicht in Prozent angegeben, aktuell 39,7 – das sind nur 0,0397 Prozent der Bevölkerung! Nicht ein Arzt, sondern ein medizinisch unbegründeter Ampelwert entscheidet mit mathematischer Kälte über Geschäftsschließungen, Homeoffice, Online-Unterricht, selbst den nächtlichen Spaziergang im Wald. 

Die Politik hat in historisch nicht gekanntem Ausmaß versagt – und fährt mit Unterstützung regierungsfreundlicher Medien fort, den Menschen Angst einzujagen, notfalls mit Horrorzahlen aus Brasilien oder Mutanten aus Indien. Mit dieser Angstmache sind viele reich geworden, anderen hat sie Kurzarbeit gebracht oder die Existenz gekostet. Unseren Kindern hat es ein unwiederbringliches Jahr Bildung geraubt – und das natürliche Vertrauen in unser Leben und Miteinander. Jeder Corona-Angstprediger macht sich schuldig an unseren Kindern wie auch unseren weggesperrten Alten, ihre Botschaft:

Habt Angst voreinander! Fürchtet den Nicht-Geimpften, den Masken-Verweigerer, den „Covidioten“ und alle, die es wagen, Querverbindungen über einzelne Wissenszweige hinweg zu denken. Es ist diese Schreckensherrschaft, die uns zunehmend spaltet, aggressiv macht. Das mittelalterliche „Teile und herrsche“ beginnt unter dem Vorwand einer Pandemie, unsere freiheitliche Demokratie zu zerstören. 

Angst war nie ein guter Ratgeber. Es gibt keinen Grund für einen Lockdown! Wir wollen und können wieder ein normales Leben führen, gesundheitlich umsichtig, aber nicht hysterisch. Keiner darf zum Impfen und Testen gezwungen werden, auch nicht indirekt (von derzeit etwa 8 Millionen zweifach Geimpften sind etwa 13.000 dennoch „positiv“, 662 starben). 

Der Ängstlichste darf nicht länger den Ton angeben, kritische Menschen als asozial auszugrenzen oder blöd vor Angst als „verbrecherisch“ zu beschimpfen, gar die Aberkennung unserer Grund- und Menschenrechte zu fordern. Unsere Grundrechte sind unantastbar, sie schützen den Einzelnen vor dem totalitären Staat! Menschenrechte gelten auf der ganzen Welt. Dieser Lockdown ist verfassungswidrig und muss umgehend beendet werden!

Mut zu Deutschland – Mut zum Leben! 

Dr. Jan Bollinger, MdL am 20. Mai in der Stadthalle Boppard

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Einladung zum Infoabend

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Veranstaltung in Emmelshausen: „Zeitbombe Migration – Deutschlands Selbstauflösung“

„Zeitbombe Migration – Deutschlands Selbstauflösung“ war das Thema des Abends, zu dem der Kreisverband Rhein-Hunsrück der Alternative für Deutschland am …
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