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Die AfD-Rhein-Hunsrück setzt sich für freie Bürger sowie direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ein. Soziale Marktwirtschaft und Selbstbestimmung sind uns ebenso wichtig wie Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur.

Demokratie und Freiheit stehen auf dem Fundament gemeinsamer kultureller Werte und historischer Erinnerungen. Mit unserem bürgerlichen Protest streben wir nach nationaler Einheit in Europa mit souveränen, demokratischen Staaten, die einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Bei der AfD-Rhein-Hunsrück engagieren sich weltoffene Menschen denen die Erhaltung der Würde des Menschen, der Familie mit Kindern, unserer abendländischen, christlichen Kultur sowie unserer Sprache und Tradition wichtig sind.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht.

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AfD Rhein-Hunsrück Aktuell

Corona-Inzidenz-Keule statt Seniorenheim-Schutz

Die RHZ meldet am 8. Februar für den Rhein-Hunsrück-Kreis: „Landesweit höchste Inzidenz“ – direkt daneben liegt der Landkreis Bernkastel-Wittlich, landesweit die zweitniedrigste Inzidenz. Eine Erklärung ist die unterschiedliche Risiko-Vorsorge der Seniorenheime.

Die „Corona-Fälle“ (PCI-positiv getestet) kommen massiert aus den Senioren- und Pflegeheimen. Ihr Vorsorge-Management ist sehr unterschiedlich. Hier aber leben die Haupt-Risikogruppen. Eine einheitliche Strategie zum Schutz dieser Menschen gibt es im Landkreis nicht.

Der Inzidenzwert ist die wesentliche politische Steuerungsgröße. Ein I-Wert von 22,2 (Bernkastel-Wittlich) besagt, dass 22 von 100.000 Einwohnern oder 0,02 Prozent „positiv“ getestet wurden, im Rhein-Hunsrück sind es 106,6 oder 0,1 Prozent.

Die Inzidenz-Ampel wurde uns Deutschen zum Verhängnis, seit die Kanzlerin sie zur Entscheidungsgrundlage bestimmt hat: Ab 50 drohen Maßnahmen, ab 100 geht die (Außen-)Welt unter! Die Zahl 50 ist nicht ärztlich begründet, sondern statistisch: als Warngröße für die relative Knappheit von Intensivbetten. Das trifft auf bestimmte Krankenhäuser in „Hotspots“ zu. Im Rhein-Hunsrück standen immer mindestens 30 – 56 Prozent dieser Betten leer! 

Im Klartext: Ganz Deutschland wird in den Lockdown gezwungen, weil in Hotspot-Kliniken die Zahl der Intensivbetten und Pfleger knapp werden könnte. Man muß kein Virologe sein, um diese Politik dumm und unverantwortlich finden zu können. 

Die Bertelsmann-Studie: Gesundheitsminister Spahn (CDU) verfolgt den Plan, über die Hälfte aller Krankenhäuser in Deutschland zu schließen, weil sie nicht profitabel genug seien. Diesen Irrweg müssen wir beenden. Die ländliche Versorgung mit Krankenhäusern ist für uns unverzichtbar: Geburtsstationen ebenso wie ältere Patienten brauchen Nähe und Unterstützung ihrer Angehörigen!

Politikversagen: Auf dem Lande werden immer mehr Kliniken geschlossen, damit wenige Spezialkrankenhäuser mit hohem Profit arbeiten können, während die deutsche Wirtschaft mit der Inzidenz-Ampel in die schlimmste Rezession der Nachkriegszeit gesteuert (!) wird. 

Wir wollen: Seniorenheime schützen – Lockdown und Panikmache beenden – uns nicht länger von Regierungsbürokraten von der Arbeit abhalten lassen!

+++ Pressemitteilung +++ Ralf Schönborn (AfD): Unser Landkreis ist auf dem Weg nach „Dunkel-Deutschland“

Noch in der Kreistagssitzung vom 14. Dezember 2020 wollten alle den Wald retten: Die beträchtliche Summe von 1 Million Euro Steuergelder wurde als „Notopfer Wald“ in den Haushalt gestellt, um den waldbesitzenden Gemeinden – für deren Holztransporte auch die Reaktivierung der Hunsrückquerbahn gefordert wird – unter die Arme zu greifen. „Jede Investition in den Wald ist eine gute“, warb Daniela Lukas-von-Nievenheim (Grüne), unterstützt von der schwarz-grünen CDU: „Ohne finanzielle Unterstützung werden es jedoch einige Gemeinden nicht schaffen den Wald für kommende Generationen zu erhalten.“  

Ralf Schönborn: „Die Holzwirtschaft muss schon aus betriebswirtschaftlichen Interessen in die Erhaltung des Waldes investieren, dazu bekommt sie hohe Zuschüsse aus Brüssel. Sind die Gemeinden überfordert, unseren Wald zu erhalten? In guten Zeiten werden Erträge eingefahren, wo sind die geblieben? Ich vermisse hier die Nachhaltigkeit kommunalen Wirtschaftens!“

Nun aber hat die Kreisverwaltung fünf weitere Windkraftanlagen genehmigt, von denen vier im Staatswald stehen. 5,9 Hektar Waldfläche müssen dafür gerodet werden. Ralf Schönborn: „Es ist unfassbar! Mit den Rodungen wurde schon begonnen. Man will offenbar Fakten schaffen angesichts der vielen Bürgerproteste gegen die weitere Verschandelung unserer Naturlandschaft! Das erste Opfer des „Notopfers Wald“ ist damit der Wald selbst! Ist der Wald in falschen Händen?“ In der Vulkaneifel sollen sogar 60 Hektar Wald der Windkraft zum Opfer fallen – eine der größten Umweltkatastrophen bahn sich an. Schönborn: „Unter den Grünen wird das E-Auto zum Feind des Waldes, der ihrem Windenergie-Bedarf weichen muß!“

Dahinter steckt ein skandalöser Plan der Grünen, für den Ministerin Anne Spiegel nicht müde wird, den Rhein-Hunsrück-Kreis listig als vorbildlich zu preisen: „Hier tut sich mehr als in anderen Landkreisen … Wir wollen die Windkraft verdoppeln, die Fotovoltaik verdreifachen.“ Ralf Schönborn: „Wir retten den Wald, um ihn dann für die Windkraft zu roden? Hier wird der Bürger doch hinter die Fichte geführt – und das auch noch im Namen der Klimarettung! Die gut vernetzte Windkraftbranche macht die waldbesitzenden Gemeinden damit auf perfide Weise zu Komplizen.“

Die Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein umwirbt die Kommunalpolitiker, in Workshops zu lernen, wie man die Bürger für ihre „SmartCity“ gewinnen kann, indem man sie an den Einnahmen aus der Windkraft beteiligt. So fließt Geld in die Kasse der Kämmerer, mit dem ein Bürgermeister dem Volk dann Brot- und Wasserspiele schenken kann – gut für seine Wiederwahl! Zitat: Wir wollen „… Ökostrom profitabel vermarkten … direkt an Kunden in der Region verkaufen.“ (evm kommunal 1/2020 Seite 3). Der Kunde zahlt dann mit Höchstpreisen die Profite direkt an die Stromerzeuger.

„Versorgungssicherheit der Stromnetze ist zur Versorgungssicherheit der Politiker verkommen. Die Umweltschützerszene ist seit langem komplett unterwandert durch Windkraftlobbyisten und Windkraftfirmen. Regenerative Energien sind nicht grundlastfähig, bei gleichzeitigem Ausstieg aus Kohle und Atomkraft, den Garanten für Versorgungssicherheit, steigt das Risiko von Stromausfällen. Der Kreistag macht uns energiepolitisch zu Hauptschuldigen auf dem Irrweg nach Dunkel-Deutschland, da passen dann die Farben: Aus Grün hinter den Ohren wird Schwarz vor den Augen. Bereits im Sommer 2019 war es an drei Tagen kritisch, am 8. Januar 2021 stand Europa um 14:05 Uhr kurz vor dem Zusammenbruch des Stromnetzes!“

Die heutigen GRÜNEN wollen mit der Natur Geld verdienen, selbst wenn sich ihre Politik gegen die Naturgesetze wendet. Enoch zu Guttenberg, Gründungsmitglied des Bund für Umwelt und Naturschutz, hatte den BUND schon 2013 im Streit um die Windkraft verlassen. Harry Neumann, früher Landesvorsitzender RLP: „Der BUND hat seine ursprünglichen Ziele komplett verraten. … Das ist für mich nicht mehr glaubwürdig“ (Wirtschaftswoche 18.4.2016). Leute wie Christian Dietzen von der Gesellschaft für Naturschutz und Ornitologie RLP werden nicht mehr gehört, der hatte gewarnt: „Rotmilane, Schwarstörche und Wespenbussarde zum Beispiel werden zu Schlagopfern.“ Dem hatte Landrat Marlon Bröhr nur entgegen zu halten: „Es fliegen immer noch unheimlich viele Vögel herum.“ (RHZ 27.12.19).

Ralf Schönborn: „Da kann es einem nur noch unheimlich werden. Die AfD will eine umwelt- und bürgerfreundliche Energiepolitik, den riskanten und teuren Windkraftausbau stoppen und die höchsten Strompreise der Welt auf ein auch für Geringverdiener bezahlbares Niveau senken. Um es in der Attitüde von KGE (Katrin Gröring-Eckardt/Grüne) zu sagen: Die Rotmilane dieser Welt können sich auf die AfD verlassen!“

+++ Pressemitteilung +++ Ralf Schönborn (AfD) fordert Ende der “Seniorenheim-Pandemie”

Es ist an der Zeit, endlich einen ungeschminkten Fakten-Check in Sachen Pandemie zu machen und Lernfähigkeit zu beweisen. „In unserem Landkreis haben seit März fast alle Menschen die Pandemie überlebt: 99,95 Prozent! Und auch heute sind nach amtlichen Zahlen mindestens 99,76 Prozent der 104.188 Rhein-Hunsrücker nicht infektiös. In dieser Situation eine gesellschaftliche Vollschließung durchzuziehen und permanent über Verschärfungen nachtzudenken, ist politisch nicht länger verantwortbar!“, so Ralf Schönborn, Fraktionschef der AfD im Kreistag. „Für 0,05% Verstorbene lässt unsere Regierung die restlichen 99,95% der Bevölkerung hinter Maskenangst, Kontaktverbot und Ausgangssperre verschwinden und monatelang die Wirtschaft abwürgen!“

49 Menschen sind seit März in unserem Landkreis an/mit Covid gestorben (alle Zahlen Stand 26.1.), die allermeisten schwer vorerkrankt und über 80jährig. Die Pandemie läuft sich nun tot. Nach Angaben des Gesundheitsamtes sind noch 238 Personen „PCR-positiv“ getestet. Davon stammen allein 42 Prozent aus nur vier Seniorenheimen. Rechnete man alle Seniorenheim-Infizierten zusammen, blieben für die „frei-lebenden“ Menschen nur wenige Prozente übrig. Ralf Schönborn: Corona scheint vor allem eine Seniorenheim-Pandemie zu sein. Ich sag’s ja ungern: Aber mit Boris Palmer hat ausgerechnet ein Grüner in Tübingen gezeigt, dass der Covid-Drache besiegt werden kann!“

Die privaten Heimbetreiber im Rhein-Hunsrück agieren recht unterschiedlich erfolglos, von „lernfähig“ – Haus Ursula in Gemünden kam von 50 auf nahe Null Infizierte – bis „spitzenmäßig infektiös“: Das Altenheim Hildegard von Bingen in Simmern hält unbeirrt den Infektionsrekord. Schönborn: „Unser Landkreis kann seine Seniorenheimbewohner offenbar nicht durchgängig vor Infektionen schützen. Im Kreistag ist Corona überhaupt kein Thema, der parlamentarische Betrieb eingeschränkt. Wir dürfen das Wirken der ‚Task-Force‘ des Landrats aus der Tageszeitung entnehmen.“  

Die Intensivbetten im Kreis stehen seit Wochen zu 31 bis 56 Prozent leer, Covid-Alarm ist hier unbekannt. Aktuell werden drei Patienten intensivbehandelt. Geimpft wurden nach Angaben der Kreisverwaltung bis zum 25. Januar aber erst 2593 Personen – Impfquote 2,49 Prozent. „Wie kann man der Bevölkerung nach aller Angsttreiberei die Schutzimpfung als alleiniges Heilmittel anpreisen und dann bei der Durchführung dermaßen kläglich versagen“, so Schönborn. 

Die drangsalierende Lockdown-Politik hat zwei Antreiber: Versagen im Klinikwesen vor allem in den Hotspots (Intensivbetten-Zahl, Pflegepersonal) und unsinnige Steuerungsgrößen, die jetzt selbst von der WHO kritisiert werden (PCI-Test, Inzidenz-Mathematik, Ampelpolitik). Schönborn: „Die Fähigkeiten kleinerer Kliniken auf dem Lande haben sich unter Corona-Anforderungen doch bewährt. Müssen wir im Rhein-Hunsrück alle Rolläden herunterlassen, nur weil bei Merkels Professoren ein Sack Reis umgefallen ist? Warum lernt man aus Fehlern nicht, treibt es nur immer noch doller? Ärzte- und Pharma-Lobbyisten dürfen nicht länger diesen Einfluß auf die Politik haben.“ 

Nach der Teilschließung stiegen die Infektionen, nach der Vollschließung die Sterbezahlen. Wie lange werden die Menschen diese seit bald einem Jahr starrhalsig erfolglose Politik noch dulden? Ralf Schönborn: „Wir von der AfD fordern einen sofortigen Ausstieg aus der fahrlässigen, das Gemeinwesen zersetzenden Lockdown-Politik. Wir klagen jene Politiker an, die für ihr erfolgloses Treiben unsere grundlegendsten Wertüberzeugungen und Freiheitsrechte zu opfern bereit sind. Demokratische Verantwortung geht anders – am Wahltag wird abgerechnet!“

Unser Wahlplakat-Aufreger

Viel Aufregung: Ein Wahlplakat der AfD sorgt seit Tagen für Schlagzeilen: Es zeigt eine junge Frau mit ziemlich weit geöffneter Reißverschlußjacke – „Deutsche Frau kein Freiwild“ … Der Trierer Volksfreund schrieb: „Auch NPD nutzte ‚Freiwild‘-Slogan“ (19.1.2021)… nicht hingegen über den realen Hintergrund: Der seit Jahren zuwanderungsbedingte Anstieg der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auch in unserem Landkreis, der lieber beschwiegen wird, damit Mädchen und Frauen sich nicht ängstigen.

+++ Pressemitteilung +++ Ralf Schönborn (AfD) fordert Öffnung und Soforthilfen für bedrohte Tierparks

Ralf Schönborn (AfD) fordert sofortige finanzielle Hilfen und Öffnung des Tierparks Rheinböllen und des Tiererlebnisparks Bell: Landesregierung muss finanziell unterstützen und Lockdown für Zoos und Tierparks beenden!

Unsere regional sehr beliebten Tierparks leiden aufgrund mangelnder Zuwendungen und der Shutdown-Politik der Landesregierung. Hilfe wird dringend benötigt!

Hierzu Ralf Schönborn, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Kreistag Rhein-Hunsrück und Kandidat für den Landtag Rheinland-Pfalz. „Bundes- und Landesregierung haben wiederholt bei der Vorbereitung auf die Corona-Krise und zuletzt beim Schutz von Risikogruppen wie älteren Menschen im Allgemeinen und den Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen im Besonderen massiv versagt, auf die eine deutliche Mehrheit der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entfällt. Zur Kompensation dieses Versagens haben sie mit einem allgemeinen Lockdown das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben weitgehend heruntergefahren, was wenig zum Schutz von Risikogruppen und viel zum Ruin unserer Wirtschaft und unserer Staatsfinanzen beiträgt. Besonders betroffen sind auch Zoos und Tierparks, die bereits zu Beginn der Krise massive Einbußen fürchteten, weil sie zwangsweise ihre Tore schließen mussten.

Dass nun die in unserer Region sehr beliebten Tierparks von nachhaltigen und negativen Veränderungen bedroht sind, ist ein weiteres Armutszeugnis für die Landesregierung. Sie ist für die unnötige Schließung verantwortlich und hat es nicht geschafft, für eine angemessene finanzielle Unterstützung zu sorgen. Die Corona-Futterhilfen der Landesregierung greifen erst, wenn die Parks direkt vor der drohenden Insolvenz stehen und sind überdies nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

„Ich fordere die Landesregierung auf, für ausreichende Liquiditätshilfen zu sorgen, gemeinsam mit den Tierparks ein Rettungskonzept zu erstellen und auch zu prüfen, inwiefern andere Zoos und Tierparks in Rheinland-Pfalz ebenso von einer möglichen Zahlungsunfähigkeit betroffen sind.“

Ralf Schönborn weiter: „In anderen Bundesländern, wie in Berlin und dem Saarland, sind die Zoos weiterhin für den Besucherverkehr geöffnet. Auch Rheinland-Pfalz muss diesen Schritt gehen. Diese Einrichtungen können bestens auf Abstand und Besucherzahl kontrolliert werden. Wieso der Spaziergang bei einem Zoobesuch verboten, der Spaziergang im Stadtpark jedoch erlaubt ist, ist unlogisch. Die beste Soforthilfe heißt Umsatz!“

„Die Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zum Naturverständnis der Bürger und dem Schutz bedrohter Tierarten. Zum Schutz der Tiere und zur Erhaltung der rheinland-pfälzischen Zoos und Tierparks als Möglichkeit zur Erholung und Freizeitgestaltung der Bürger, sollte das Land Rheinland-Pfalz in der aktuellen Lage eine ausreichende finanzielle Soforthilfe bereitstellen und alles dafür tun, damit Zoos und Tierparks nicht für immer ihre Pforten schließen“, so Ralf Schönborn abschließend.

Bürgersprechstunde am 28.1.

28.01.2021, Rhein-Hunsrück  Telefonische Bürgersprechstunde der AfD-Fraktion im Kreistag Rhein-Hunsrück mit dem Fraktionsvorsitzenden Ralf Schönborn von 17:00 Uhr -18:30 Uhr. Anmeldung unter info@afd-rhein-hunsrueck.de

Nein zur Impfpflicht für Pflegekräfte!

Landrat Dr. Marlon Bröhr (CDU) fordert eine Impfpflicht für Pflegekräfte. Die AfD lehnt eine Impfpflicht ab und steht für eine freie Entscheidung! 

Selbst bei langjährig erforschten und bewährten Impfstoffen wie bei Masern ist die rechtliche Lage unsicher, eine Klage beim Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren noch offen. Im Falle der Covid-19-Impfung gibt es zudem keine Langzeitstudien. Auch fehlt der Nachweis, dass Geimpfte das Virus nicht mehr übertragen können.

E wie Enteignung

Wie überzeuge ich Autofahrer von der Alltagstauglichkeit meiner neuen E-Autos? Und wie kann ich den Landeiern „Carsharing“ schmackhaft machen? Das sind typische Unternehmerfragen. Wieso kümmert das den Kreistag?

Der Individualverkehr im Rhein-Hunsrück konnte das bisher alleine regeln, nämlich marktwirtschaftlich nach Angebot und Nachfrage. Bestimmte Politiker stört das. Selbst die fetten Staatsprämien mit unserem Steuergeld haben das Kaufverhalten nicht in ihrem Sinne verändern können. 

Jetzt versuchen sie es mit einem Trick: individuelle Mobilität wird zur Daseinsvorsorge erklärt. Dann ist die Politik dafür zuständig, wie für die Krankenhausversorgung. Anstelle des Autoverkäufers kommt jetzt ein „Klimaschutzmanager“ mit seinen „Kümmerern“, der frech und frei behauptet: „Die Elektromobilität gehört aufs Land.“ Punkt.  Das „Dorfautoprojekt“ war geboren: Es läßt uns Steuerzahler, die wir lieber Diesel oder sonst was fahren, für jedes E-Auto 7000 Euro aus der Kreiskasse mitbezahlen, jedes Jahr. Im ersten Projektjahr nutzten das 3600 Bürger zu einem gratis Greta-Feeling. Auch die Installationskosten zahlt die Gemeinde, also wir alle. 

Langfristig will der Staat diese Daseins-Vorsorge-Kosten natürlich auf den Bürger abschieben. Der trägt dann die Kosten, aber nicht mehr die Entscheidung. Beim „Carsharing“ gehört das Auto nicht mehr dem Nutzer, der es freiwillig nie kaufen würde. Der nutzt es nur noch Zeithappen-weise, so wie man sich eine Ferienwohnung mietet. Und hier lässt der Klimaschutz-Bevormunder Frank-Michael Uhle die Katze aus dem Sack: Die Landeier sollen „… ein anderes Verhältnis zum Eigentum“ bekommen, nämlich: keins! Das ist ungeheuerlich!

Bei der E-Mobilität steht das E für Enteignung! 

Unsere individuelle Mobilität gehört uns nicht mehr, wir leihen sie uns nur, vom Staat oder einem, der mit ihm unter einer Decke steckt. Unsere Musik-CDs gehören uns ja auch nicht mehr, sondern nur noch Lizenzen auf einem Server im Ausland. 

Im gelobten Vorzeige-Land hat sich die in der Gesamtbilanz klimaschädlichere E-Mobilität noch nicht überall herumgesprochen. Bei der Diskussion um die Hunsrückquerbahn überraschte der Landrat: Die CDU wolle das Auto von der Straße bekommen! Ist das nur schwarz-grüne Symbolpolitik, um sich mit Hilfe der Grünen an der Macht halten zu können? Oder hat die CDU einfach verlernt, wie Marktwirtschaft funktioniert? Und was von beidem wäre schlimmer?

Die AfD wird sich im Kreistag für die Beendigung dieses sozialistischen Dorfspiels einsetzen, an dessen Ende der E-Trabi stehen könnte – bevor auch er von Zwangs-Bahnen und -Bussen abgelöst wird, die mitunter nur noch 15 km-Lizenzen zulassen werden. 

Migrationsbarometer

Kennen Sie auch die unzähligen Erfolgsgeschichten von gut integrierten Zuwanderern aus Funk und Fernsehen? Kennen Sie Politiker, die Migration als reine Bereicherung anpreisen?
Ist Ihre persönliche Wahrnehmung eine ganz andere?
Auf dieser Seite finden Sie gründlich recherchierte Fakten und objektive Informationen rund um das Thema Zuwanderung in Rheinland-Pfalz. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und bewahren Sie Ihr kritisches Denken.
https://www.migrationsbarometer-rlp.de/

Nach dem Shutdown ist vor dem Shutdown: Corona-Angst als Politik-Stil

Die aktuelle Corona-Situation (Datenstand 7. Januar) im Landkreis Rhein-Hunsrück mit 104.188 Einwohnern zeigt: 244 Personen sind PCR-positiv-getestet (0,23% der Bevölkerung) – 32 sind seit März mit/an Covid-19 verstorben (0,03% der Bevölkerung) – 3 Patienten sind in Intensivbehandlung, davon einer invasiv beatmet; 44% der Intensivbetten stehen leer. Die Pandemie haben also 99,97% der Rhein-Hunsrücker überlebt und mindestens 99,77% sind gegenwärtig nicht infektiös

Was haben die politischen Maßnahmen bisher bewirkt?

  1. Ab Oktober Maskenpflicht etc.: die Zahl der Corona-Fälle stieg dennoch von 6 auf 183, einer verstarb.
  2. Ab November Teilschließung: die Zahl der Corona-Fälle geht nicht zurück, pendelt zwischen 183 – 250; weitere 8 Menschen sterben (bis 15.12.)
  3. Ab 16. Dezember Vollschließung: das Infektionsniveau bleibt bei 232 – 253 Fällen; mit dem Winterbeginn sterben weitere 15 Menschen (bis 7.1.) 
  4. Ab 11. Januar folgt der Shutdown-deep: Der Bürger wird an die 15-km-Leine um seinen Wohnort gelegt, seine Kontakte auf eine Person (!) begrenzt (ab einer Inzidenz von >200) – die Schlinge wird allmählich zugezogen. Seit 7.1. wird geimpft – noch auf freiwilliger Basis. 

Wenn aber auf die Maskenpflicht ein Anstieg der Infektionen und auf Teil- wie Vollschließung ein Anstieg der Todeszahlen folgt, wird klar: Die Corona-Politik geht fehl, das Virus folgt einer eigenen, politisch unverstandenen Gesetzmäßigkeit. Es wird höchste Zeit, sich das einzugestehen: Das politische Lehrgeld wird von den jetzt lebenden Bürgern nicht mehr bezahlt werden können.

Obwohl kaum jemand von Krankheit oder Tod betroffen ist, lebt die Bevölkerung mehrheitlich in wachsender Angst und diese Angst wird täglich neu geschürt. Anstatt diese gescheiterte Politik zu korrigieren, sind weitere Verschärfungen beschlossen, die nur fassungslos machen können. 

Wir fordern alle Corona-Akteure auf, die Angst-Treiberei zu beenden, auf den Weg der Vernunft zurück zu kehren und dem Wiederaufbau unserer Gesellschaft nicht weiter im Wege zu stehen. Auch auf Kreisebene können alle vorhandenen Ermessensspielräume konstruktiv genutzt werden, um unsinniges Leid zu vermeiden:

Lassen wir unsere Gastwirte, Hoteliers, Frisöre, Fitnessstudios, Kulturschaffenden … nicht im Stich! 

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Dr. Sylvia Groß (AfD): Telemedizinische Assistenten für die Hausarztpraxis sind kein Ersatz für den Hausarzt; wir fordern mehr Studienplätze Die …
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+++Pressemitteilung+++

Dr. Sylvia Groß (AfD): Die Sicherheit in der Blutspende hat absolute Priorität! Spender müssen sorgsam kontrolliert, Empfänger maximal geschützt werden!” …
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