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Die AfD-Rhein-Hunsrück setzt sich für freie Bürger sowie direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit ein. Soziale Marktwirtschaft und Selbstbestimmung sind uns ebenso wichtig wie Föderalismus, Familie und die gelebte Tradition der deutschen Kultur.

Demokratie und Freiheit stehen auf dem Fundament gemeinsamer kultureller Werte und historischer Erinnerungen. Mit unserem bürgerlichen Protest streben wir nach nationaler Einheit in Europa mit souveränen, demokratischen Staaten, die einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind.

Bei der AfD-Rhein-Hunsrück engagieren sich weltoffene Menschen denen die Erhaltung der Würde des Menschen, der Familie mit Kindern, unserer abendländischen, christlichen Kultur sowie unserer Sprache und Tradition wichtig sind.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht.

WIR SIND …

… die einzige ernstzunehmende Kraft für einen grundsätzlichen Politikwechsel!

WIR STELLEN UNS …

… konsequent verantwortungsloser Politik entgegen!

WIR ÄNDERN …

… nicht unsere Meinung – wir ändern die Politik!

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AfD Rhein-Hunsrück Aktuell

+++Pressemitteilung+++

Dr. Sylvia Groß (AfD): Die Sicherheit in der Blutspende hat absolute Priorität! Spender müssen sorgsam kontrolliert, Empfänger maximal geschützt werden!”

In der heutigen Plenarsitzung stellten die regierungstragenden Fraktionen den Antrag, das Transfusionsgesetz so zu ändern, dass die Diskriminierung bestimmter Personengruppen im Rahmen der Blutspende beendet wird. 

Dazu Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag: „Die an der Konzeption der Hämotherapie-Richtlinien beteiligten Experten, wie beispielsweise die Bundesärztekammer, das Paul-Ehrlich-Institut, oder das Robert Koch-Institut, stellen auf dem Boden aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse u. a. die Zulassungskriterien für Blutspender auf; es gilt die Devise, höchstmögliche Sicherheit für das Blutprodukt und damit für die Patienten zu garantieren. Spender müssen sorgsam kontrolliert, Empfänger maximal geschützt werden.“

Dr. Groß erläutert: „Um diese Sicherheit herzustellen, sehen die Blutspende-Richtlinien u. a. vor, bestimmte Personengruppen, deren Sexualverhalten ein gegenüber der Allgemeinbevölkerung erhöhtes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten, wie z. B. HBV, HCV oder HIV bergen, für die Dauer von zwölf Monaten von der Blutspende zurückzustellen; auch heterosexuelle Personen mit sexuellem Risikoverhalten, beispielsweise Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern, fallen hierunter; schließlich beginnt die Herstellung der Blutprodukte bereits mit der sorgfältigen Auswahl der Blutspender. Diese Tatsache wertet die Ampelkoalition als Diskriminierung und fordert die Abschaffung dieser Rückstellfristen.“

Dr. Groß weiter: “Natürlich werden keine Personen diskriminiert; die Rückstellung von der selbstlosen Blutspende ist mit keinem einzigen Nachteil für die zurückgestellten Personen verbunden; daher ist der Vorwurf der Diskriminierung hier völlig deplatziert. Einzig allein ausschlaggebend sind die sexuellen Praktiken, die mit einem hohen Risiko für die Übertragung schwerer Infektionskrankheiten, wie auch HIV, assoziiert sind und welche die Rückstellung begründen. Blut ist ein Medikament, welches als Therapeutikum bei bestimmten Erkrankungen notwendig  wird. Die Patienten haben ein Recht auf sichere Blutprodukte und damit auf den Schutz ihrer Gesundheit. Wir haben den Ampel-Antrag abgelehnt“, so Dr. Groß abschließend.

Dr. Sylvia Groß  ist gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz. 

Wer wird 2021 Bürgermeister in Boppard? – Teil 1

Es ist soweit: Am 14. März 2021 wird in Boppard der Nachfolger von Bürgermeister Dr. Walter Bersch (66) gewählt – eine Entscheidung für die nächsten acht Jahre. Der Wahlkampf hat begonnen, nachdem der vielleicht aussichtsreichste Kandidat der SPD seinen Hut in den Ring geworfen hat:

Niko Neuser kann Bürgermeister!“

–  mit Demut vor dem Amt, wie sich das für die SPD so gehört. Einem ausführlichen Portrait der freundlichen Rhein-Hunsrück-Zeitung sind nähere Einblicke zu danken, etwa der: „Besondere Beachtung gefunden habe in der Stadt die von Niko Neuser, (…) im Jahre 2015 gegründete Schwimmbadinitiativer zum Erhalt und zur Rettung des Freibades in Boppard, bei der sich seine eigene Partei lange Zeit zögerlich verhalten habe. Mit Beharrlichkeit habe Neuser mit dazu beigetragen, dass im kommenden April 2021 das Freibad wieder eröffnet werde.“ (RHZ 22.8.2020)

Auch „Boppard im Blick“ (Nr. 35/2020 Seite 5) widmet ihm eine ganze Seite mit Fotos und auf der Facebook-Seite „Besser Boppard“ darf die SPD-Gruppe für ihn werben („Niko und Walter sind Admin“); nach Gruppenregel 3 ist Eigenwerbung eigentlich untersagt – aber wenn der Chef selbst kocht …

Das hat sich der alte Fuchs Dr. Walter Bersch vielleicht zu gut ausgedacht: Schon an der Wahlurne im März werden die Bürger das Chlorwasser des neuen Freibades riechen können und sollen dabei dankbar an ihren Kandidaten denken, der es geschafft hat, nach vielen vielen Jahren der Blockade durch die … ach ja, die SPD, sich quasi selbst zu besiegen: Danke Bersch, danke Neuser, dass du uns diese Sommerfrische bescheret hast! Vielleicht ein Vorgeschmack auf die Taschenspieler-Tricks der SPD, auf die aber heute kaum noch ein Bopparder reinfällt.

Gelernt hat Neuser sein Handwerk auch vom Papa, der gerne zum Kicken nach Ruanda fliegt und sich dafür einsetzt, daß dort auch Frauen Fußball spielen dürfen – die ganze EU und gute Spender stehen hinter ihm. Es ist ja auch für einen guten Zweck. Viele Bopparder*_Innen werden sich fragen: Kann Neuser (jun.) für eine Wende im SPD-Politikstil stehen?

Gegen welche politischen Schwergewichte wird der erfahrene Neuser antreten müssen? Den ersten Hut in den Meisterring geworfen hat der erst 32-jährige

Philipp Baron Freytag von Loringhoven

auch bekannt als „der schwarze Baron“ oder „der AfD-Fresser“, ein Mann, der gerne gegen braune Gespenster ankämpft und sie dann wortreich besiegt. Wir von der AfD freuen uns ein bisschen, dass wir in Boppard gar nicht aufgestellt sind – der schwarze Baron wird uns als Wunschgegner mit einem Zaubertrick erfinden müssen.  

Zur großen Überraschung tritt L. aber nicht für die CDU an. Die hatte ihn in einer Findungskommission durchfallen lassen. Der Baron kündigte kurz entschlossen seine CDU-Mitgliedschaft und versucht nun als freier Bewerber bei den Bürger(meister) für Boppard (BfB) mitzufahren, von denen er einstimmig unterstützt wird. Die preisen den jungen Vertriebsleiter eines mittelständischen Software-Unternehmens in Koblenz als jung-dynamischen Macher mit vielen neuen Ideen. Wie schade: Von den BfB hätten wir uns auf den sympathischen – nein, wir verraten den Namen nicht – als Kandidaten gefreut.

Die CDU hat im festen Willen, das „System Bersch“ endlich zu sprengen, mit Sorgfalt einen wirklich aussichtsreichen Kandidaten ausgesucht und mancher wird der Findungskommission mit Tobias Kölzer (Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes) und Wolfgang Spitz (CDU-Fraktionschef im Stadtrat) aufatmend dankbar sein:

Jörg Haseneier

hat viel in die Waagschale zu werfen: Rechtsanwalt für öffentliches Recht, drei Jahrzehnte kommunalpolitische Erfahrung, derzeit in der vierten Wahlperiode als Ortsbürgermeister von Simmern / Westerwald tätig – ein erfahrener Profi, eine sympathische Persönlichkeit und vor allem: von außerhalb!

Der Werbetext auf der CDU-Homepage findet sich textidentisch mit gleichem Foto als Redaktionsbeitrag im Rhein-Hunsrück-Anzeiger vom 14. Juli – schön, auch Haseneier verfügt demnach über gute Geschäftskontakte in Boppard und das ist für ein solches Amt wichtig.

Was ist mit den anderen Parteien? Die AfD wird die Bürger von Boppard zwar mit keinem eigenen Kandidaten beglücken, aber den Wahlkampf konstruktiv begleiten. Werden sich die Einheits-/Altparteien ohne das „Gegen-Rechts-Gebrüll“ überhaupt unterscheidbar profilieren können? In der allergrößten Not können wir immer noch unseren Geheimkandidaten aus dem Hut ziehen.

+++ Pressemitteilung +++ Schließung von Continental/Tewes in Rheinböllen – Rot-Grün vernichtet Arbeitsplätze!

100000 Arbeitsplätze gingen in dieser Branche durch rot-grünen KlimBim bereits verloren.

Nun trifft es den Rhein-Hunsrück-Kreis!

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-hunsrueck-zeitung_artikel,-mitarbeiter-sind-geschockt-und-protestieren-continental-streicht-in-rheinboellen-400-stellen-_arid,2162470.html

Was steckt dahinter? Durch den Porzellanladen unseres schönen Landes läuft eine autistische Elefantin, die meist rote oder blaue Business-Jacken trägt. Erst trampelt sie 2015 unsere Landesgrenzen nieder und öffnet Millionen kulturfremder Analphabeten unseren Sozialraum – weil wir Fachkräftemangel hätten und „Verantwortung“ trügen. + Dann verteufelt sie unsere Dieseltechnologie, in der wir Deutsche weltführend sind, verordnet uns Batterieautos, die freiwillig keiner haben will, und fährt unsere allerwichtigste Branche gegen die Wand – weil wir das Weltklima retten müssen und „Verantwortung“ trügen. + Dann folgt sie einem verwirrten Professor, der mit Zahlen „nicht kann“ und für seine falschen Prognosen berüchtigt ist, und würgt wegen einer Erkrankungswelle mit gerade mal 9000 Toten (in den Vorjahren waren es regelmäßig bis zu 17000) die ganze Wirtschaft ab, schlimmer noch: sie verweigert uns unsere Menschenrechte! „Corona“ setzt dieser Politik nur die Krone auf, sie führt uns in die Diktatur „DDR-2.0“ (das Gefängnis ist in uns).

Das Markenzeichen der rot-grünen Merkel: „Lockdown“ – die Ausgangssperre für Bürger, deren Grenzen Tag und Nacht offen sind!

Diese Rot-Grüne Politik, die immer von Verantwortung für nichts Geringeres als die ganze Welt spricht, mißachtet die einzige Verantwortung, die sie wirklich hat: die Verantwortung für das Volk!

Die Alternative für Deutschland verteidigt die Bürger vor rot-grünen Ideologien, die zur Zerstörung ganzer Industriezweige führt. Wir sind

  • gegen Dieselfahrverbote
  • gegen die Erhöhung der CO2-Steuer. 
  • für die Weiterentwicklung aller Antriebstechnologien (inkl. Verbrennungsmotor)
  • gegen die einseitige Förderung der Elektromobilität

Manche sagen: Helmut Schmidt sei in der falschen Partei (SPD) gewesen. Wir sagen: Angela Merkel ist in der falschen Partei, sie war immer schon rot-grün! Und wir sind:

die Alternative für Deutschland!

+++ Pressemitteilung +++ Landesparteitag wählt Ralf Schönborn auf Platz 9 der Landesliste

Landesparteitag der AfD in Idar-Oberstein 4.-6. September 2020

Auf dem Mitglieder-Parteitag der AfD Rheinland-Pfalz am 4. bis 6. September 2020 in Idar-Oberstein wurde über das Wahlprogramm und die Kandidaten für den Landtag 2021 entschieden. Über 330 Mitglieder waren trotz Corona angereist, um über die Zukunft der Partei zu entscheiden.

Der Kreis- und Fraktionsvorsitzende im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises, Ralf Schönborn, wurde für den als „sicher“ geltenden 9. Listenplatz vorgeschlagen und konnte diesen nach spannender Erstwahl, Stichwahl und Neuwahl mit 101 von 191 gültigen Stimmen gegen Dr. Horst Knopp (81 Stimmen) für sich entscheiden. Dr. Knopp konnte später den 13. Listenplatz gewinnen. Damit gilt als wahrscheinlich, dass der Rhein-Hunsrück-Kreis im neuen Landtag von Ralf Schönborn vertreten sein wird, einem Politiker, der mit Herzblut für die Region steht.

Ralf Schönborn am Rednerpult, im Hintergrund Dr. Jan Bollinger

Die Landesliste der AfD: 1. Michael Frisch – 2. Dr. Jan Bollinger – 3. Joachim Paul – 4. Matthias Joa – 5. Damian Lohr –  6. Iris Nieland – 7. Martin Louis Schmidt – 8. Peter Stuhlfauth – 9. Ralf Schönborn – 10. Alexander Jungbluth – 11. Fabian Schütz – 12. Eugen Ziegler – 13. Dr. Horst Knopp – 14. Otto Freiherr Hiller von Gärtringen – 15. Alexander Heppe – 16. Jürgen Nugel – 17. Brigitte Hoffmann – 18. Andreas Wondra – 19. Nick Baltrock – 20. Sascha Weckmann – 21. Anja Eberhardt – 22. Michael Eberhardt – 23. Pascal Bähr – 24. Thorsten Hufnagel – 25. Boris Schnee

+++ Pressemitteilung +++ Ralf Schönborn (AfD) fordert Mittelrheinbrücke statt ‚Seebrücken‘

Familienpolitisches Bekenntnis zur Verbindung der Menschen links und rechts des Rheins

Hintergrund: Die seit Jahrzehnten geplante Mittelrheinbrücke bei St. Goar/St. Goarshausen soll die beiden Bundesstraßen B9 (linksrheinisch) und B42 (rechtsrheinisch) verbinden und den Rhein-Lahn-Kreis mit dem Rhein-Hunsrück-Kreis großräumig zwischen A61 und A3 vernetzen.

Wir bekräftigen den Vorrang-Anspruch unserer verkehrspolitisch benachteiligten Region und wollen mit der Mittelrheinbrücke das Ausbluten unserer Region stoppen!

Das Ausbluten unserer Dörfer und Kommunen folgt einer verkehrspolitischen Ignoranz, einer landesfürstlichen „Helft-euch-doch-selber“-Politik, mit der seit Jahrzehnten eine großräumige Vernetzung unserer Wirtschaftsregionen unterbleibt. Die Mittelrheinbrücke könnte die entscheidende Verkehrswege-Lücke zwischen den Menschen rechts und links des Rheins schließen.

Die Familien auf dem Lande müssen verkehrspolitisch gestärkt werden, denn ihre Zukunftsfähigkeit wird für die Gesellschaft und Wirtschaft immer wichtiger.

Es geht erst in zweiter Linie um Wirtschaft und Tourismus, denn ohne Familien geht gar nichts. Die großen Wirtschaftszentren suchen zunehmend Fachkräfte. Das Fachpersonal aber wird nicht in den Städten, sondern auf dem Lande geboren! In Koblenz oder Mainz wachsen nur noch in jedem sechsten Haushalt Kinder auf (16,6 Prozent); dafür lassen sich dort um so mehr Sozialhilfebezieher nieder. In den städtischen Grundschulen stirbt die deutsche Sprache langsam aus. Die Corona-Krise aber lehrt uns: Auf die ländlichen Familien ist Verlass, sie sind „systemrelevant“ und wichtiger als die Banken! Homeoffice und Homeschooling haben das Rad am Laufen gehalten. Neue Chancen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, von Wohn- und Arbeitsort tun sich auf. Die Stadt braucht das Land! Die Unternehmen denken um. Die Mittelrheinbrücke verbindet die großen Lebensadern der A61 und der A3 und kann den „Blutkreislauf“ der Wirtschaft neu mit Leben versorgen!

Idyllische Fährverbindungen sind grüne Märchen: Fähren können keine ernstzunehmende Alternative zur Brücke sein, die mit der Verbindung größerer Wirtschaftsräume ein völlig neues Potential schafft.

Wer eine Fährverbindung als Alternative zur Brückenquerung favorisiert wie BUND und GRÜNE, verkennt das erwartbare Verkehrsaufkommen vollkommen, das bereits im Jahr 2010 auf täglich 7500 brückenquerende Fahrzeuge geschätzt wurde. Selbst ein 24-Stunden-Fährbetrieb könnte nur den Bruchteil einer Brücke bewältigen. Auch kann eine Fähre nicht die erforderliche Verkehrszuverlässigkeit und Schnelligkeit einer Brücke ersetzen. Bereits bei einem Pegelstand Kaub von 5,40 bis 5,50 fallen die Fähren St. Goar und Boppard aus; ab 7,05 fällt auch die Fähre Kaub aus; Busse und LkWs können schon vorher nicht mehr bei allen “Weltkulturerbe-Fähren” übersetzen. Niedrigwasser bereitet zusätzlich erhebliche Probleme. Daraus folgt:

Der Bau der Mittelrheinbrücke hat für die AfD oberste Priorität, sie ist für unsere Region die wichtigste Infrastruktur-Investition für die nächsten Jahrzehnte!

Die Finanzen: Eine rhein-querende Brücke, die zwei Bundesstraßen und in Folge zwei Bundesautobahnen großräumig vernetzt, kann kein Projekt verarmter Kommunen sein. Und sie muß jetzt gebaut und vor der BUGA 2029 fertig werden! Bei einem Kostenvolumen von etwa 60 Millionen Euro und 85 Prozent Landesförderung käme auf unseren Landkreis ein 7,5-Prozent-Anteil von etwa 4,5 Millionen Euro zu. Einem solchen Kostenrahmen können wir zustimmen. Einen Ausbau der für den Schwerlastverkehr ungeeigneten L206 zur besseren Anbindung der Brücke an die A61 lehnen wir hingegen ab: Anwohner- und Umweltschutz haben hier Vorrang; die enormen Zusatzkosten könnten das ganze Brückenprojekts gefährden.

Ralf Schönborn, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Kreistag: „Wir wollen nicht zulassen, dass Ministerin Spiegel (GRÜNE/Bündnis 90) mit neuerlichen Verfahrenstricks den Brückenbau sabotiert, um mit dem Geld der Steuerzahler lieber weitere ‚Seebrücken‘ bauen zu können.“

Expertenbericht zum Flughafen Frankfurt-Hahn: Warnungen der AfD wurden in den Wind geschlagen

Landesregierung schindet Zeit und nimmt Verantwortung nicht wahr

Eine aktuelle Studie der Umweltorganisation BUND zeichnet ein düsteres Bild von der Rentabilität und Zukunftsfähigkeit des Flughafens Frankfurt-Hahn. Nur drei von 14 untersuchten regionalen Airports hätten einen verkehrspolitischen Nutzen durch die Anbindung ihrer Region an den internationalen Flugverkehr.

Hierzu äußern sich Dr. Jan Bollinger, verkehrspolitischer Sprecher und Matthias Joa, wirtschaftspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion:

„Die AfD hat die uns damals vorliegenden Unterlagen mit beigefügten Erwartungszahlen- und Rechnungen sehr genau geprüft. Schon damals waren die Vorgaben sehr ambitioniert. Schon seit langem warnen wir davor, dass der Flughafenbetrieb ohne Subventionen und ohne drastisch verbesserte Auslastung gar nicht profitabel sein kann. Dies wird durch Vorlage der Studie untermauert. Wir halten die Ergebnisse für glaubhaft, da sich diese mit den Konsequenzen unserer eigenen Berechnungen decken.

Die eigentlichen Fragen sind: Werden die Chinesen die dauerhaften Verluste für den Flughafen nach Ablauf der Subventionszeit dann voll und dauerhaft tragen wollen? Und weshalb liegen die getätigten Investitionen hinter dem Plan zurück? Hängt dies mit den Ermittlungen zusammen? Sind Gespräche der Landesregierung mit dem Eigentümer nun endlich geplant?“

„Der Flughafen Frankfurt-Hahn droht für die Landesregierung zu einem Pulverfass zu werden. Man hat wohl nur noch das Interesse, das Thema über die Wahl zu retten. Dies ist unverantwortlich, sowohl den Beschäftigten, der Region als auch dem Steuerzahler gegenüber. Man will es anscheinend gar nicht zu genau wissen. Deswegen fordern wir nun genau diese Transparenz von der Landesregierung ein.“

+++ Pressemitteilung +++ Dr. Jan Bollinger (AfD) kritisiert Ministerin Spiegel: Nördliches Rheinland-Pfalz braucht Mittelrheinbrücke

Zu den jüngsten Äußerungen der Integrationsministerin Anne Spiegel (Grüne), die die Notwendigkeit der Mittelrheinbrücke bestritt, erklärte der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Dr. Jan Bollinger: „Ein Blick auf die Straßenkarte genügt, um die Notwendigkeit mindestens einer weiteren Rheinquerung auf den 84 Rheinkilometern zwischen Mainz und Koblenz zu erkennen. Darum hat sich die AfD-Fraktion immer aktiv in Anträgen und durch die Beauftragung von Gutachten für die Mittelrheinbrücke eingesetzt. Die Äußerungen von Frau Spiegel zeigen, dass wir nur hoffen können, dass die Grünen in Zukunft nicht noch mehr Einfluss auf die Verkehrspolitik in Rheinland-Pfalz bekommen.“

Dr. Jan Bollinger ist Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland Pfalz.

CORONA-DEMO in Haßloch: Wir sind keine Untertanen!

Nicole Höchst MdB auf der Corona-Demo in Haßloch am 29. August 2020

Ist die AfD spät oder gar zu spät aufgewacht in Sachen Corona?

Ja, der verworrenen Informationspolitik der Bundesregierung ist auch unsere Partei anfangs auf den Leim gegangen. Doch um so entschlossener wird nun Aufklärungsarbeit geleistet gegen die offiziellen Falschdarstellungen, die Angst- und Panikmache und das maßlos überzogene Abwürgen des gesamten Privat- und Wirtschaftslebens, genannt „Lockdown“ (engl. – Ausgangssperre).

Peter Stuhlfauth, im Hauptberuf Polizeihauptkommissar und Kreistagsmitglied, hatte als Vorsitzender des Ortsverbandes der AfD zur Corona-Demo nach Haßloch eingeladen. Der Versammlungsort war Corona-gerecht vorbereitet: Kreuzmarkierungen alle 1,5 Meter, die geschätzt etwa 150 bis 200 Demonstranten alle mit Mund-Nasen-Schutz; die wenigen Masken-Befreiten wurden von Polizeibeamten korrekt nach ihrem ärztlichen Attest kontrolliert. Aus der AfD-Landtagsfraktion waren u. a. Iris Nieland, Jürgen Klein und Damian Lohr, Bundesvorsitzender der Jungen Alternative, angereist.

Eröffnung unter kirchlichem Dauergeläut

Die friedliche Demonstration wurde mit Eröffnungsreden von Peter Stuhlfauth und Thomas Stephan, dem Fraktionsvorsitzenden der AfD im Gemeinderat Haßloch, gehalten und mußte sich gleich dem Dauergeläut der Kirchenglocken erwehren. Gegendemonstranten der Kurpfälzischen Antifa, Kandel gegen Rechts und anderer Gruppierungen störten die Versammlung mit Megaphonen, Trillerpfeifen, Sprechchören und einem Dudelsack, wurden aber von einem Dutzend Einsatzwagen und über 60 Polizeibeamten auf Sicherheitsabstand gehalten. Versuchte Übergriffigkeiten konnten so verhindert werden.

Unsere Demokratie ist in Gefahr!

Bundesvorstandsmitglied Joachim Paul MdL betonte in seinem Vortrag, dass die AfD als einziger Oppositionspartei für das Recht auf Meinungsfreiheit aller Menschen eintrete, Demokratie lebe vom Widerstreit der Meinungen: Unsere Demokratie ist in Gefahr!

Wir sind keine Untertanen!

Nicole Höchst MdB bekannte: „Ich bin gefragt worden, warum ich heute an diesem historischen Tag nicht in Berlin sei. Und ich habe geantwortet: Auch hier in Haßloch erleben wir heute diesen historischen Tag sowie an allen Orten bundesweit, wo Corona-Demos stattfinden! Wir wollen unseren Kindern dieses Land und diese Demokratie erhalten, denn darauf haben sie ein Anrecht! Wir sind keine Untertanen!“

Einen Sonderapplaus erhielt Peter Stuhlfauth, der als Bürgermeister-Kandidat für Haßloch nominiert wurde. Wir wünschen ihm viel Erfolg!

Einschulung von 968 i-Dötzchen in eine herzlose Corona-Gesellschaft

968 i-Dötzchen in unserem Landkreis haben nun mit der Einschulung den „Ernst des Lebens“ kennengelernt und den ersten großen Schritt hinaus aus dem Familienverbund in das Regelgefüge unserer Gesellschaft getan: Die i-Dötzchen mussten mit Maske antreten wie zu einer Ku-Klux-Klan-Versammlung. Im Klassenraum durften sie ihre Maske dann abnehmen – ist das Infektionsrisiko dort kleiner? Sie dürfen nicht herumlaufen und toben, haben auf Mindestabstand und Hygieneregeln zu achten, die wissenschaftlich umstritten sind: Aerosole sind noch in fünf Metern Entfernung nachgewiesen worden und entlarven den Regel-Unfug. Bis ins Letzte ist diktiert, wann welche Klasse über welchen Eingang Räume wechseln, wer wann mit wem den Heimweg antreten darf usw. Und dann stehen sie im vollen Schulbus dicht gedrängt Seit an Seit.

Bleib mir fern und steck mich bloß nicht an!

So betreten die irritierten Zwerge einen sozial-aseptischen Raum, der zum Ängstigen ist und auf Abstand hält: Bleib mir fern und steck mich bloß nicht an! Und wer an irgendwas erkrankt ist, wird erst gar nicht hereingelassen. Pupils Welcome? ADD-Bürokraten schwingen das Zepter überall, Geschwistern und Großeltern haben sie die Teilnahme an der Einschulungs-Feier verboten. Dieser in Amtsstuben unbegriffene Initialritus der Einschulung wird invers, wird zur Einübung einer Kultur der angstvollen Abschottung. Die Familien sollen auch diesen Kulturverlust ausbügeln: ADD-Beamte empfehlen das Nachfeiern im Familienkreis, also ohne die Gesellschaft, in die sie behütet übergeleitet werden sollten. Die Herzlosigkeit und Empathie-Losigkeit der Corona-Gesellschaft ist erschreckend.

Maßlose staatliche Fehlsteuerung

Das Schlimmste aber: Der Anlass fehlt. Im Rhein-Hunsrück gibt es seit Wochen keine Corona-Neu-Erkrankten, trotz Urlaub, Partys, Demos, Festen aller Art. Stattdessen wird jede Positiv-Testung (nicht Infektion, nicht Erkrankung) medial groß aufgehängt. Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland ist so gering, dass Fachleute von einer „Unter-Sterblichkeit“ sprechen – statistisch also unter Vergleichszahlen früherer Jahre liegen. Dieser Staat ist nicht nur der große Versager, er ist der große Verursacher dieser Mega-Krise staatlicher Fehlsteuerung. Der Corona-Hype beherrscht und überfordert die Eltern, auch die Lehrer. Quarantäne und Home-Schooling stehen als Drohgespenst an der Wand.

Wer schützt unsere Kinder vor der Corona-Neurose?

Die pädagogische Profession der Lehrer muss in unseren Schulen wieder die Maßstäbe des Miteinanders setzen! Wer stoppt diesen Wahnsinn endlich? Wer schützt unsere Kinder vor dieser maßlosen staatlichen Fehlsteuerung?

In Tibet strecken Buddhisten zur Begrüßung die Zunge aus dem Mund, als Zeichen der Offenheit, die nichts Feindliches verbirgt. Welch eine beneidenswerte Hochkultur!

Sommerfest 2020

Hochkarätig… welche der politischen Gruppierungen unserer Region  kann schon mit der Präsenz von so vielen Bundes- und Landtagsabgeordneten auf einmal  ihrem Sommerfest Bedeutung und Informationsdichte in einem Ausmaß sichern, wie das der AfD-Kreisverband Rhein-Hunsrück am Freitag auf seinem Sommerfest schaffte.

Die Parlamentarier aus Berlin und Mainz durften sich auf dem Hunsrück im Kreise von durchweg wohlmeinenden Gesinnungsfreunden in idyllischer Kulisse eine Atempause gönnen und ihren einheimischen Gastgebern signalisieren, dass ihnen der Kontakt mit dem bodenständigen Parteipersonal, dem sie ja selber entstammen, keine Routineangelegenheit ist.

+++Pressemitteilung+++

Dr. Sylvia Groß (AfD): Die Sicherheit in der Blutspende hat absolute Priorität! Spender müssen sorgsam kontrolliert, Empfänger maximal geschützt werden!” …
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Wer wird 2021 Bürgermeister in Boppard? – Teil 1

Es ist soweit: Am 14. März 2021 wird in Boppard der Nachfolger von Bürgermeister Dr. Walter Bersch (66) gewählt – …
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+++ Pressemitteilung +++ Ralf Schönborn (AfD) fordert Mittelrheinbrücke statt ‚Seebrücken‘

Familienpolitisches Bekenntnis zur Verbindung der Menschen links und rechts des Rheins Hintergrund: Die seit Jahrzehnten geplante Mittelrheinbrücke bei St. Goar/St …
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CORONA-DEMO in Haßloch: Wir sind keine Untertanen!

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Einschulung von 968 i-Dötzchen in eine herzlose Corona-Gesellschaft

968 i-Dötzchen in unserem Landkreis haben nun mit der Einschulung den „Ernst des Lebens“ kennengelernt und den ersten großen Schritt …
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Sommerfest 2020

Hochkarätig… welche der politischen Gruppierungen unserer Region kann schon mit der Präsenz von so vielen Bundes- und Landtagsabgeordneten auf einmal …
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+++Pressemitteilung+++

Dr. Sylvia Groß (AfD) zur Zunahme neuer Corona-Fälle in Rheinland-Pfalz: Keine weiteren Eingriffe in die Grundrechte der Bürger – Familienzusammenkünfte …
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Einladung

Gerade in der Corona-Krise hat es sich verdeutlicht, dass die Familie als stärkstes Band unserer Gesellschaft besonderen Schutzes bedarf und …
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Integrationsbeauftragte untergräbt Kreistags-Beschluss

Soll der Rhein-Hunsrück-Kreis über den von der EU festgelegten Schlüssel hinaus freiwillig noch mehr Migranten bei sich aufnehmen? Die SPD …
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+++Pressemitteilung+++

Dr. Sylvia Groß (AfD) zu SARS-CoV-2: Weder Massentestungen noch anlassbezogene Populationstestungen sind der richtige Weg Bayern möchte es künftig allen …
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+++Pressemitteilung+++

Dr. Groß (AfD) zur konstituierenden Sitzung der Enquete-Kommission: Wir werden uns konstruktiv einbringen Am Freitag, 03.07.2020 kommt zum ersten Mal …
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+++Pressemitteilung+++

Dr. Sylvia Groß (AfD): Genitalverstümmelungen in Deutschland den Kampf ansagen! Die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes befürchtet eine starke Zunahme der …
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